Im Ruhrgebiet muss man sich selbst eine Perspektive schaffen

Das Ruhrgebiet gehört zu den ärmsten Regionen Deutschlands. Es war sehr lange Zeit vom Kohleabbau abhängig und nachdem diese Industrie zusammengebrochen ist herrscht hier eine großflächige Arbeitslosigkeit. Die Menschen haben nichts anderes gelernt und sind nun vollkommen aufgeschmissen. Die meisten leben von Transferleistungen und wissen nicht was sie mit ihrem Leben anstellen sollen. Ganze Städte sind verwahrlost, es gibt viel Kriminalität und auch die Jugend weiß nicht so recht was sie hier soll. Wer etwas Potenzial hat sie lieber aus der Gegend fort und sucht sich in einer anderen Stadt eine Arbeit. Nur sehr wenige Menschen verschlägt es hierhin dir nicht geboren worden. Wer Jungen motiviert ist wird in den seltensten Fällen eine vernünftige Anstellung finden können, mit der auch in den nächsten Jahren seine Familie und seine Träume ernähren kann.

Die Selbstähnlichkeit ist ein exzellenter Ausweg

Die Zeit des Ruhrgebietes ist abgelaufenEs ist dringend notwendig, dass neue Arbeitsplätze entstehen. Wer’s aus eigener Kraft schafft sich einen aufzubauen ist sehr zu beneiden. Durch die Gründung eines kleinen Unternehmens kann man sich selbst aus der Arbeitslosigkeit befreien und für Umsatz sorgen. Genau dies tut auch der Schlüsseldienst Oberhausen und ist somit Ansprechpartner für Sicherheitstechnik im gesamten Gebiet. Es hilft nichts die Augen vor der Realität zu verschließen. Man muss die Kraft finden selbst deine Zukunft mit den eigenen Händen zu erschaffen und somit etwas aufzubauen was eventuell ewig hält.

Oberhausener sollten sich selbst unterstützen

Wenn Oberhausen ansässig ist sollte aufstrebende Jungunternehmen wo es nur geht unterstützen. In den diese ausreichend Umsatz machen wird in die Chance geboten weitere Menschen einzustellen und somit auch diesen eine Perspektive bieten zu können. Die Oberhausener selbst haben’s in der Hand. Durch ihr Konsumverhalten können Sie beeinflussen wie sich die Stadt verändert und wie viel Geld hier zirkuliert.

Internationale Konzerne ziehen das Geld aus Deutschland

Wer beispielsweise in eine spanische Modekette geht, Kleidungsstücke einkauft und dort sein Geld lässt, trägt passiv dazu bei, dass weniger Arbeitsplätze in Deutschland bestehen bleiben. Alle Profite werden aus dem Unternehmen gezogen und wandern ins Ausland ab. Sie werden hier nicht investiert und auch nicht in der Sicherung der Arbeitsplätze gesteckt. Das Geld der Unternehmer wird ebenfalls nicht privat in Deutschland ausgegeben und somit fließen Gelder von Deutschland nach Spanien. Gerade eine strukturschwache Region wie das Ruhrgebiet kann sich dies nicht leisten.